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Gebackener Süßkartoffelkuchen

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So backen Sie einen Süßkartoffelkuchen
Dieser gebackene Süßkartoffelkuchen ist unvergleichlich süß und erfüllt das ganze Haus mit einem herrlichen Duft: warme Gewürze, ein Hauch von Zitrusfrüchten und eine weiche, saftige Krume, die Sie vom ersten Bissen an begeistern wird. Die Süßkartoffel verleiht ihm eine natürliche Süße und eine seidige Textur – ideal als wohltuendes Dessert oder als leckere Nascherei. Er ist einfach mit alltäglichen Zutaten zuzubereiten und bietet viele Variationsmöglichkeiten, zum Beispiel mit knackigen Nüssen oder einer Prise Puderzucker. Perfekt zum Teilen, bleibt er mehrere Tage lang saftig und schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser. Wenn Sie einen Kuchen suchen, der ohne viel Aufwand beeindruckt, ist dies Ihr neues Lieblingsrezept.

1. Kochen Sie die ganzen Süßkartoffeln mit Schale in kaltem Salzwasser 20 bis 25 Minuten lang, bis sie weich sind (prüfen Sie den Garzustand mit einer Gabel). Gießen Sie die Kartoffeln ab, lassen Sie den Dampf 5 Minuten lang verdampfen, schälen Sie sie dann und zerdrücken Sie sie zu 500 g glattem Püree (ohne Klümpchen). Tipp: Falls das Püree zu flüssig ist, 2–3 Minuten bei mittlerer Hitze andünsten, bis es etwas eingedickt ist.

2. Den Backofen auf 180 °C (Umluft/Gas Stufe 6) vorheizen. Eine runde Kuchenform (22–24 cm Durchmesser) einfetten, mit Mehl bestäuben und, wenn möglich, den Boden mit Backpapier auslegen, damit sich der Kuchen später leichter lösen lässt.

3. Die trockenen Zutaten vermischen: Mehl, Backpulver, Salz, Zimt, Ingwer und Muskatnuss sieben. Durch das Sieben wird die Mischung aufgelockert und Klümpchenbildung verhindert.

4. In einer großen Schüssel die Eier mit dem braunen und dem weißen Zucker 2–3 Minuten schaumig schlagen. Die geschmolzene (warme) Butter, Milch, Vanille und Orangenschale unterrühren.

5. Das warme Süßkartoffelpüree zur Eimasse geben und gut verrühren. Das warme Püree sorgt für eine weichere Krume.

6. Die trockenen Zutaten in zwei Portionen unterrühren und vorsichtig mit einem Teigschaber unterheben. Der Teig sollte dickflüssig und glatt sein. Ist er zu dick, 1–2 Esslöffel Milch hinzufügen; ist er zu dünn, 1–2 Esslöffel Mehl.

7. Falls gewünscht, die gehackten Nüsse hinzufügen und gleichmäßig verteilen, ohne zu lange zu rühren, um die Glutenbildung zu vermeiden.

8. Den Teig in die Form gießen, glattstreichen und die Form einige Male leicht auf die Arbeitsfläche klopfen, damit sich der Teig setzt und eventuelle Luftblasen entweichen.

9. 45 bis 50 Minuten backen, oder bis ein in die Mitte gesteckter Zahnstocher sauber oder mit wenigen feuchten Krümeln daran herauskommt. Falls der Kuchen zu schnell bräunt, nach 35 Minuten mit Alufolie abdecken.

10. Den Kuchen 10 Minuten in der Form ruhen lassen, dann herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Pur servieren, mit Puderzucker bestreuen oder mit einem Klecks cremigen Joghurt. Gut abgedeckt bleibt er bis zu 3 Tage saftig.

Den Rest finden Sie auf der nächsten Seite.

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