Honigröhrchen gehören zu den Rezepten, die seit Generationen weitergegeben werden. Auf den ersten Blick wirken sie unscheinbar, doch schon der erste Bissen wird Sie begeistern. Sie sind zart und duften leicht nach Honig und feinem Karamell. Die Kombination aus knuspriger Hülle und cremiger, süßer Füllung macht sie zu einem außergewöhnlichen Dessert. Der Duft des Teigs erfüllt die Küche beim Backen.
Die Karamellcreme rundet das Gebäck perfekt ab. Nach dem Aufschlagen mit Butter entsteht eine wunderbar glatte und stabile Creme. Sie ist süß, aber nicht zu süß. Ihre Zartheit harmoniert perfekt mit dem festeren Honigröhrchen. Jedes Stück bietet ein harmonisches Zusammenspiel von Aromen und Texturen.
Teig:
250 g Mehl
100 g Butter
80 g Puderzucker
2 EL Honig
1 Ei
1 TL Natron
2 EL Milch
Karamellcreme:
1 Dose Salka
200 g Butter
eine Prise Salz
Zubereitung:
Butter und Honig in einem Topf leicht erwärmen, bis sie sich verbunden haben, aber nicht kochen lassen. Mehl, Zucker und Natron in einer Schüssel vermischen. Ei und die Butter-Honig-Mischung hinzufügen und den Teig kneten.
Falls der Teig zu fest ist, etwas Milch hinzufügen. 30 Minuten ruhen lassen. 2–3 mm dick ausrollen, in Streifen schneiden und in Metallröhrchen füllen. Bei 180 Grad 6–9 Minuten backen. Aus den Röhrchen lösen und abkühlen lassen. Butter schaumig schlagen und esslöffelweise Salz hinzufügen. Zum Schluss eine Prise Salz unterrühren. Die Röhrchen in Schokolade tauchen und mit Sahne füllen.
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