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Karlsbader Knödel wie bei Oma – einfache Zubereitung

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Karlsbader Knödel gehören zu den bekanntesten Beilagen. Sie sind beliebt für ihren feinen Geschmack und ihre luftige Konsistenz. Im Gegensatz zu klassischen Semmelknödeln enthalten sie mehr Teig und weniger Mehl, wodurch sie viel leichter und fluffiger sind. Diese Knödelart passt hervorragend zu traditionellen Saucen wie Rinderfilet- oder Tomatensauce.

Geröstete Brötchen und weicher Teig verleihen den Knödeln eine wunderbar weiche, aber dennoch feste Konsistenz. Sie zerfallen beim Schneiden nicht. Gehackte Petersilie sorgt für einen frischen Geschmack. Die Zubereitung ist einfach und gelingt auch Anfängern. Wichtig ist, die Knödel gut einzuwickeln, damit sie beim Kochen nicht überkochen.

Zutaten:
5 Brötchen
250 g grobes Mehl
250 ml Milch
2 Eier
1 TL Salz
1 Handvoll gehackte Petersilie
etwas Butter zum Anrösten
Zubereitung: Die Brötchen in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Butter goldbraun anrösten. In einer Schüssel die Eier mit der Milch verquirlen. Salz und Mehl hinzufügen.

Zum Schluss die gerösteten Brotwürfel und die gehackte Petersilie unterrühren. Den Teig in zwei Teile teilen. Jeden Teil auf Frischhaltefolie legen und zu einer Rolle formen. Fest einwickeln und die Enden verdrehen. In kochendes Wasser geben und 25–30 Minuten garen. Die Teigtaschen während des Garens einmal wenden. Falls Sie statt Alufolie einen Ärmel oder ein Geschirrtuch verwenden, dieses fest mit Küchengarn zubinden. Nach dem Garen auswickeln und in Scheiben schneiden.

Den Rest finden Sie auf der nächsten Seite.

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