Dieses Kraut verträgt auch Sommerhitze. Es ist für Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad geeignet. Im Winter sollte der Blumentopf ins Haus geholt werden, wenn die Temperaturen unter 5 Grad fallen. Wählen Sie einen kühleren, hellen Raum. Die Temperatur sollte zwischen 10 und 15 Grad liegen. Zu geringe Luftfeuchtigkeit kann zum Austrocknen führen.
Diese Pflanze reagiert empfindlich auf Staunässe. Gießen Sie Rosmarin nach Bedarf. Lassen Sie die oberste Erdschicht vollständig austrocknen. Im Sommer gießen Sie ein- bis zweimal pro Woche. Im Winter reicht es, alle 14 Tage zu gießen. Wir verwenden abgestandenes Wasser.
Krankheiten und Schädlinge
Die häufigsten Probleme beim Rosmarinanbau sind Lichtmangel und Staunässe. Gelegentlich treten Blattläuse oder Milben auf. Hier kann man eine Seifenlauge oder Neemöl verwenden. Um Schimmelbildung vorzubeugen, sollte man für ausreichende Luftzirkulation um die Pflanze sorgen.
Düngung
Rosmarin ist ein nährstoffarmes Kraut. Gelegentliches Düngen freut ihn jedoch. Dünger mit hohem Stickstoffgehalt sollte vermieden werden, da er zwar das Blattwachstum fördert, aber das Aroma beeinträchtigt. Wir verwenden einen speziellen Kräuterdünger.
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