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Wie man Rosmarin zu Hause anbaut und seine wohltuende Wirkung genießt.

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7 Tipps, wie Sie Rosmarin das ganze Jahr über im Topf anbauen können!
Rosmarin ist ein Kraut, das in der Küche immer beliebter wird. Es duftet herrlich und ist vielseitig in der Küche einsetzbar. Sie können Rosmarin im Topf auf Ihrer Fensterbank oder Ihrem Balkon anbauen. Der Anbau ist einfach, aber Sie müssen einige Pflegehinweise beachten, damit die Pflanze gut gedeiht. Rosmarin im Topf anzubauen hat viele Vorteile.

Bei schlechtem Wetter können Sie die Pflanze einfach umstellen und haben so das ganze Jahr über frische Zweige zum Kochen. Im Topf haben Sie außerdem mehr Kontrolle über Erde und Bewässerung. Wenn Sie Rosmarin richtig pflegen, belohnt er Sie das ganze Jahr über mit einer reichen Ernte.

So bauen Sie Rosmarin im Topf an
Geeigneter Standort
Rosmarin braucht einen sonnigen Platz. Ein Süd- oder Westfenster ist ideal. Er benötigt täglich 6–8 Stunden direktes Sonnenlicht. Im Winter sollte die Pflanze möglichst nah ans Fenster gestellt werden.

Blumentopf
Dieses Kraut hat ein starkes Wurzelsystem, daher sollte der Blumentopf tief genug sein. Wählen Sie einen Topf mit mindestens 20 cm Tiefe. Der Boden muss Abzugslöcher haben, damit sich kein Wasser im Wurzelbereich staut. Ein Terrakotta-Blumentopf ist ideal.
Substrat
Wählen Sie ein leichtes und durchlässiges Substrat. Sie können eine Kräutererde verwenden und diese mit Perlit oder Sand anreichern. Legen Sie eine Drainageschicht aus Kies oder Blähton auf den Boden des Blumentopfs.

Temperatur:

Den Rest finden Sie auf der nächsten Seite.

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